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Allgemein bezeichnet man als Layout den grafischen Entwurf (z.B. einer Anzeige). Dieser Entwurf beinhaltet den Textsatz und die Anordnung von Bildern, Grafiken und anderen grafischen Elementen.
Die Werbeagentur fundus differenziert den Oberbegriff „Layout“, wie die meisten Werbeagenturen, in die drei Varianten: Rohlayout, Zwischenlayout und Feinlayout. Diese Begriffe bezeichnen die einzelnen „Entwicklungsstufen“ des Layouts.
Das Roh- oder auch Groblayout besteht lediglich aus groben händischen Scribbles bzw. händischen oder digitalen Skizzen, die die Grundidee visualisieren. In den USA bezeichnet man das Rohlayout als Rough.
Beim Zwischenlayout werden bestimmte Elemente des Entwurfs in Teilen oder aber auch schon im Detail von der Grafikabteilung der Werbeagentur umgesetzt. Hierzu zählen alle Elemente der Makrotypografie.
Diese ersten Visualisierungen im Roh- und Zwischenlayout vermitteln dem Gestalter (meistens die Grafikabteilung einer Werbeagentur) und dem Auftraggeber einen Eindruck über die Form der späteren Ausführung und dient damit als verbindliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausführung.
Beim Feinlayout wird aus dem Entwurf eine produktionsfähige Vorlage. Dies geschieht durch das sogenannte „finishen“ der einzelnen Module (u.a. die Mikrotypografie).
Wichtig für ein gutes Layout ist es, die passende Mischung zwischen Konstanten und Variablen zu finden. Hierbei geben die Konstanten einen festen Rahmen für die variablen Inhalte vor, ohne sie in ihrer Wirkung zu mindern.
Die Einhaltung der Layout-Vorgaben dient nicht nur der Corporate Identity, sondern erhöht auch den Wiedererkennungswert beim Kunden.
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