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Die AIDA-Formel hat nichts mit Mathematik oder Physik zu tun, sondern kommt aus dem Marketing.
Wer Waren oder Dienstleistungen produziert bzw. anbietet, will sie auch verkaufen. Nur warum sollte der potenzielle Käufer gerade ihr Produkt auswählen? Um den Konsumenten bei seiner Wahl zu beeinflussen und von einem bestimmten Produkt zu überzeugen, bewerben die meisten Hersteller ihre Produkte.
Für die Übermittlung der Werbebotschaft gibt es eine Menge verschiedener Medien (Fernsehen, Plakate etc.). Doch genauso wichtig wie die Auswahl der Medien ist es, dass die Werbebotschaft ihr Ziel nicht verfehlt. Hier verfolgen Hersteller und Werbeagenturen die unterschiedlichsten Taktiken und Vorgehensweisen. Eine davon ist die AIDA-Formel. Die AIDA-Formel ist ein Werbewirkungsprinzip, dass auf vier Phasen basiert.
- Attention (Aufmerksamkeit)
- Interest (Interesse)
- Desire (Verlangen)
- Action (Handeln)
Ein Kunde soll die einzelnen Phasen nacheinander durchlaufen. Daher gilt es zuerst sicherzustellen, dass der Kunde die Werbung auch wahrnimmt und seine Aufmerksamkeit durch diese geweckt wurde. Neben der reinen Wahrnehmung muss die Werbung bei dem Kunden auch das Interesse an dem Produkt wecken. Nur durch das alleinige Interesse an der Werbung und dem Produkt, entscheidet sich der Kunde nicht automatisch zu einem Kauf. Daher gilt es in ihm ein Verlangen zu wecken, das Produkt zu kaufen. Ist das alles erreicht fehlt nur noch die „Action“ (der Kauf). Durch ein ansprechendes Verkaufsumfeld (z.B. ein guter Internetshop, ein gut geführtes Verkaufsgespräch) werden die letzten Zweifel beim Kunden ausgeräumt und der Kauf wird getätigt.
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